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    <title>Sinaw1</title>
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    <dc:publisher>Sinaw</dc:publisher>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
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    <title>Sinaw1</title>
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  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/#1594187">
    <title>Hi Sina!&lt;br /&gt;
Nein,meine Nachname fängt aber auch mit W an. Das wäre ja auch...</title>
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    <description>Hi Sina!&lt;br /&gt;
Nein,meine Nachname fängt aber auch mit W an. Das wäre ja auch sehr merkwürdig,wenn gerade an unserer kleinen Uni zwei Menschen mit dem gleichen Vor-und Nachnamen rumlaufen würden.Aber zumindest haben wir ja beide den gleichen netten Vornamen!Schönen Tag Noch.LG Sina</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-20T13:18:56Z</dc:date>
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    <title>MoinMoin</title>
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    <description>Das ist ja witzig! Heißt du etwa auch Sina Weber oder ist das nur dein Pseudonym;-) So was aber auch.&lt;br /&gt;
LG Sina</description>
    <dc:creator>Sina Weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sina Weber</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-17T18:56:27Z</dc:date>
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    <title>mh ich glaub ich fand die geschichte früher immer doof weil dieses kind immer so...</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/#1531458</link>
    <description>mh ich glaub ich fand die geschichte früher immer doof weil dieses kind immer so schreit und so garstig ist und einfach nicht weiß wann endlich schluss ist. und am ende kommt was kommen muss--- er fällt ins wasser. und da ich nie vorbeigekommen bin muss er ja schließlich ertrunken sein.... schröcklich!</description>
    <dc:creator>Imke-Hinrichsen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Imke-Hinrichsen</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T09:45:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/#1530449">
    <title>kleine Welt</title>
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    <description>Hi Sina,&lt;br /&gt;
jo, ich kenne dich, weiß auch wie du heißt ;-) &lt;br /&gt;
aus heide kommst du? also aus der kreisstadt eines der schönsten kreise dieser erde??? *hust* ;-)&lt;br /&gt;
femi und jan kenn ich beide. wir haben alle beim BSC in brunsbüttel fußball gespielt. hast du noch kontakt zu denen? &lt;br /&gt;
die welt scheint wirklich klein zu sein... da kennst du hier leute, die niemals in flensburg waren, ich bin erschüttert ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Martin</description>
    <dc:creator>sambadrom</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sambadrom</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T08:50:12Z</dc:date>
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    <title>Huhu Sina</title>
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    <description>Na du, hab deine Blog doch noch gefunden :) *winke winke* Freu mich auf Samstag ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
greetz paul</description>
    <dc:creator>commander</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 commander</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T12:39:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/#1506174">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/#1506174</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:12:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/">
    <title>Kindheitserinnerungen</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1464564/</link>
    <description>Hallo ihr Lieben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe letztens beim aufräumen meine alten Kinderbücher gefunden und kam danach auch nicht viel weiter mit dem Aufräumen, weil ich damit beschäftigt war mir diese ganzen kleinen Bücher durchzulesen. Mir viel auf, dass hinter vielen Geschichten ein richtiger Sinn steckt, den man damals als Kind noch gar nicht erkannte. So auch bei dem Buch, was früher am liebsten vor dem Einschlafen hörte. Kennt ihr Der kleine Häwelmann von Theodor Storm? Für alle, die ihnen nicht kennen und natürlich auch für diejenigen, die diese Geschichte als Kind genauso liebten wie ich, habe ich sie noch einmal aufgeschrieben. Also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Nachts und auch nachmittags, wenn er müde war, schlief er in einem Rollenbett. Wenn er aber nicht müde war, musste seine Mutter ihn darin in der Stube herumfahren, und davon konnte er nie genug bekommen.&lt;br /&gt;
Eines Nachts nun lag Häwelmann in seinem Rollenbett und konnte nicht einschlafen. Seine Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem Bett. Mutter, rief der kleine Häwelmann, ich will fahren! Da ergriff die Mutter im Schlaf Häwelmanns Bett und rollte es hin und her. Doch schließlich schlief sie ganz fest ein.&lt;br /&gt;
Als dann der gute, alte Mond zum Fenster hereinschaute, traute er seinen Augen nicht:&lt;br /&gt;
Da lag der kleine Häwelmann mit offenen Augen in seinem Rollenbett und hielt ein Beinchen wie einen Mastbaum in die Höhe. Er hatte sein Hemdchen wie ein Segel an seiner kleinen Zehe aufgehängt. Nun nahm er einen Hemdzipfel in jede Hand und fing an, mit beiden Backen zu blasen. Ganz allmählich setzte sich das Rollenbett in Bewegung: Es rollte über den Fußboden, dann die Wand wieder hinunter. Mehr, mehr! schrei der Häwelmann. Wieder blies er seine Backen auf, und wieder ging es kopfüber und kopfunter.&lt;br /&gt;
Als er die Reise dreimal gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. Junge, sagte er, hast du noch nicht genug?  Nein! schrie der kleine Häwelmann, mehr, mehr! Ich will durch die Stadt fahren! Mach mir die Tür auf!- Das kann ich nicht, sagte der Mond. Aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen. Und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Hause hinaus.&lt;br /&gt;
Auf der Straße war´s ganz still und einsam. Nirgends war ein Mensch zu sehen. Und Häwelmanns Rollenbett rasselte ordentlich auf den Pflastersteinen. Straßauf, straßab fuhr Häwelmann, und der gute Mond ging immer neben ihm und leuchtete. Plötzlich krähte auf dem Kirchturm der goldene Hahn. Was machst du da? rief Häwelmann hinauf. Ich krähe zum ersten Mal! rief der goldene Hahn herunter. Wenn ich zum dritten Mal krähe, wacht der erste Mensch auf.  Das dauert mir zu lange, sagte Häwelmann, ich will in den Wald fahren. Alle Tiere sollen mich sehen!&lt;br /&gt;
Junge, sagte der gute, alte Mond, hast du noch nicht genug?  Nein! schrie Häwelmann, mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte! Und dann blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete. Und so fuhren sie zum Stadttor hinaus und übers Feld in den dunklen Wald hinein.&lt;br /&gt;
Im Wald war es still und einsam. Die Tiere waren nicht zu sehen, weder Hirsche, noch Hasen, nicht einmal die kleinen Mäuse. So fuhren sie immer weiter, bergauf, berab, und der mond leuchtete in alle Büsche.&lt;br /&gt;
Keines der Waldtiere ließ sich blicken. Nur eine Katze saß oben im Eichbaum und funkelte mit den Augen. Da hielten sie an. Das ist der kleine Hinz, sagte der Häwelmann, ich kenne ihn gut.&lt;br /&gt;
Und als sie weiterfuhren, sprang die kleine Katze von Baum zu Baum. Wo sind denn die anderen Tiere? fragte der kleine Häwelmann. Die schlafen, sagte die kleine Katze. Hör nur, wie sie schnarchen!  Junge, sagte der alte Mond, hast du noch nicht genug?  Nein! schrie Häwelmann, mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte! Schon blies er wieder die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete. Und so fuhren sie bis ans Ende der Welt, und dann geradewegs in den Himmel hinein.&lt;br /&gt;
Hier war es lustig! Alle Sterne waren wach. Sie hatten die Augen auf und funkelten, dass der ganze Himmel blitzte. Platz da! schrie Häwelmann und fuhr in den Sternenhimmel hinein, dass einige Sterne vor Angst vom Himmel fielen. Junge, sagte der gute, alte Mond, hast du noch nicht genug? Nein! schrie Häwelmann, mehr, mehr! Und  hast du nicht gesehen!  fuhr er dem Mond quer über die Nase. Da wurde dieser vor Zorn ganz braun im Gesicht. Pfui! rief er und löschte seine Laterne aus, und auch alle Sterne machten die Augen zu. Im ganzen wurde es dunkel. Leuchte, alter Mond, leuchte! schrie Häwelmann.&lt;br /&gt;
Aber der Mond war nirgends zu sehen. Jetzt fürchtete sich der kleine Häwelmann sehr, weil er so allein war. Er nahm seine Hemdzipfelchen und blies die Backen auf. Und dann fuhr er kreuz und quer durch den Himmel, denn er wusste weder aus noch ein.&lt;br /&gt;
Endlich guckte unten, ganz unten am Himmelsrand ein rotes, rundes Gesicht zu ihm herauf. Da meinte der kleine Häwelmann, der Mond sei wieder aufgegangen. ,,Leuchte alter Mond. leuchte! rief er. Dann blies er wieder seine Backen auf und fuhr geradewegs auf das Gesicht zu. Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meer aufstieg. Junge, rief sie und sah ihn mit ihren glühenden Augen ins Gesicht. Was machst du hier im Himmel? Und- eins, zwei, drei!  nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser. Und dann?&lt;br /&gt;
Ja, weißt du denn nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinaw1.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-25T12:56:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/#1412314">
    <title>&quot;Kalter Sonnenschein&quot;</title>
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    <description>Tolles Welog Sina! Aber auch ich, möchte hier, meine Gedanken und Intentionen der Welt eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl dein &quot;Licht&quot; sich auf meiner Gesichtsoberfläche breit macht, überkommt mich ein zitternder Schmerz.&lt;br /&gt;
KÄLTE!!! EINSAMKEIT!!! MÜDIGKEIT!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann wird deine Wärme mein Herz wieder erreichen und meine tiefgefrorene Seele erwärmen, bis sie ihre ursprüngliche Wahrhaftigkeit zurück erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörst du nicht auch...die Bäume wehen ein &quot;Lied&quot; der Kälte. Kälte die ein Teil meiner Seele bedeckt. Frei...ja frei will sie sein. Ich vermisse deine Empathie, deine Katharis und deinen Kontrakt...wo bist &quot;Du&quot;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Tänzelnd&quot; weich spielen meine Gedanken &quot;Zirkus&quot;, und dennoch ist dieses Jonglieren nicht gefahrenlos. Wiegend in der Manege, welche deine Strahlen mich in naher Zukunft wieder verwöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann, ja wann, werde ich wieder ein Teil Deiner mich umgebenden Kraft sein? Kohäsion unseres Daseins. Nur einige Lieder, mit der warmen Melodei entfernt...scheinst du von mir zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Laubblatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hiermit möchte ich mich bei allen, insbesondere bei meinen Eltern bedanken, dass ich hier die Chance der Auskehrung meiner Gefühle erhielt.) Danke auch an dich Sina ;-)</description>
    <dc:creator>HammonFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HammonFL</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-14T12:49:59Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Find ich schön! erst diese depressive graue, dass jeder an Wintertagen kennt und...</title>
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    <description>Find ich schön! erst diese depressive graue, dass jeder an Wintertagen kennt und dann dieser kleine aufheiternde Schneestern, schick... a bisserl aufbauend :-)</description>
    <dc:creator>wiebkem</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wiebkem</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T11:50:43Z</dc:date>
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    <title>endlich sind sie gefallen!</title>
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    <description>Da hast du recht, Sina! und vor ein paar Tagen sind sie dann auch endlich gekommen und haben uns ein wenig Glück gebracht. Hoffen wir jetzt, dass bald der Sommer kommt! gruß ole</description>
    <dc:creator>omarin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 omarin</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/#1307394">
    <title>Und wenn dann...</title>
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    <description>...und wenn dann die zweite fällt &lt;br /&gt;
und man sich darunter stellt&lt;br /&gt;
und dann merkt es war ein Stein,&lt;br /&gt;
fängt man sich ne Beule ein... ;-)</description>
    <dc:creator>sönkep</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T00:08:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/#1298098">
    <title>Sehr schönes Gedicht. Pass wunderbar in den ganzen Unistress und die letzten Tage...</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/#1298098</link>
    <description>Sehr schönes Gedicht. Pass wunderbar in den ganzen Unistress und die letzten Tage bevor man endlich zur Familie nach Hause fährt. Allmählich wird mir hier auch alles über, jeder ist mit sich selbst beschäftigt, der Stress hält die Menschen voneinander fern-hoffe nur, dass die meisten in der Lage sein werden über Weihnachten daraus auszubrechen und abzuschalten...&lt;br /&gt;
Und heute schneit es wirklich;)</description>
    <dc:creator>U.Scheulen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 U.Scheulen</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T08:58:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/#1294516">
    <title>Dein Gedicht gefällt mir. Es nimmt treffend Bezug auf die hektische Vorweihnachtszeit,...</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/#1294516</link>
    <description>Dein Gedicht gefällt mir. Es nimmt treffend Bezug auf die hektische Vorweihnachtszeit, die eigentlich &quot;warm&quot; und &quot;besinnlich&quot; sein sollte. Wir selbst machen es uns aber gerade in dieser Zeit oftmals eher ungemütlich und unruhig.</description>
    <dc:creator>KristinaD</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KristinaD</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T12:57:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/">
    <title>Schneeflocke</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1270595/</link>
    <description>Traurig schau ich zum Fenster hinaus,&lt;br /&gt;
Soviel Stress umgibt mich, ich halt das nicht aus.&lt;br /&gt;
Nur selten findet man in einem Gesicht noch ein Lachen,&lt;br /&gt;
Jeder ist beschäftigt mit seinen eigenen Sachen.&lt;br /&gt;
Der Alltag, er wirkt so trist und so leer&lt;br /&gt;
Und das Leben erscheint manchen doppelt so schwer.&lt;br /&gt;
Es fehlt die Wärme und die Helligkeit am Tag,&lt;br /&gt;
das ist das, was der Mensch am Sommer so mag.&lt;br /&gt;
Doch eine Kleinigkeit bringt Licht in die Welt:&lt;br /&gt;
Es ist die Schneeflocke, die vom Himmel fällt.</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinaw1.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T20:31:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1233588/#1264654">
    <title>JA!</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1233588/#1264654</link>
    <description>Da hast Du recht, Sina! Freunde finde ich auch unheimlich wichtig. Je länger man sie hat, desto schwieriger wird es auch, neue Freunde zu gewinnen, da diese zu oft an den schon alt bewährten Freunden gemessen werden. Häufig findet man einige Menschen auch sehr nett, kann diese jedoch aus Zeitgründen nicht näher kennenlernen, da man ja auch gerne diese mit seinen schon vorhandenen Freunden verbringen möchte. Trotzdem sollte man immer versuchen, seine Zeit auch manchmal mit andere Menschen zu verbringen. Schön, dass Du Dir über Freundschaft mal Gedanken gemacht hast! Gruß Ole</description>
    <dc:creator>omarin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 omarin</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T18:46:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinaw1.twoday.net/stories/1238483/#1261382">
    <title>Füße im Meer ;)</title>
    <link>http://sinaw1.twoday.net/stories/1238483/#1261382</link>
    <description>Geht es uns nicht allen manchmal wie dieser frau? Irgendwann mekrt man, dass man sich viel zuviel um andere, oder zu sehr in eine sache vergraben hat, und selbst auch nicht mehr weiß was man eigentlich will und fühlt. Bis dann der Augenblick kommt, wo man die &quot;Füße ins Meer hält&quot;. Dadurch, dass es einem plötzlich bewusst wieder gut geht, fällt einem auf, wie schlecht es vorher war. Nur leider kriegt man die Falten dadurch auch nicht mehr weg;).</description>
    <dc:creator>U.Scheulen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 U.Scheulen</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T09:26:22Z</dc:date>
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    <title>Augenblick</title>
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    <description>Die alte Frau blickte in den Spiegel. Sie sah die Spuren, die das Leben in ihrem Gesicht hinterlassen hatte. Sie wendete sich zum Fenster und blickte auf die grauen Plattenbauten, deren Anblick sie seit Jahrzehnten ausgeliefert war. Viel war passiert. Besonders der Krieg hatte sie gezeichnet. Sie war alleine mit ihren Kindern, denn ihr Mann war Opfer dieses grausamen Krieges. Jeden Tag musste sie für ihre Kinder da sein und für sie sorgen. Ihr Tag bestand darin, das Haus morgens um 5 zur Arbeit zu verlassen und spät abends ihren Kindern das erarbeitete Essen zuzubereiten. Es gab keinen Tag, der nicht geplant und durchorganisiert war. Nie hatte sie an sich gedacht.&lt;br /&gt;
Und nun lag da dieser Brief. Ihr Cousin, von dem sie seit Jahren nichts gehört hatte, lud sie zu einer fernen Reise nach Spanien ein. Sollte sie einmal in ihrem Leben an sich denken?&lt;br /&gt;
sie saß am Strand und hielt ihre Füße in das warme Mittelmeer. Ihre Hände grub sie in den Sand und starrte in den Sonnenuntergang. So etwas Schönes hatte sie noch nie gesehen und gefühlt. Es gab kein gestern und kein morgen es gab nur diesen einen Augenblick</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinaw1.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T19:54:34Z</dc:date>
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    <title>Ich gebe dir mit dem , was du geschrieben hast, voll und ganz Recht. Es gibt wirklich...</title>
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    <description>Ich gebe dir mit dem , was du geschrieben hast, voll und ganz Recht. Es gibt wirklich nur wenig wahre Freunde. Einer davon sagte mal zu mir:&quot;Freundschaft ist es nicht, wenn man lange nichts voneinander gehört hat und fragt &apos;Warum hast du dich so lange nicht gemeldet?&apos;. Freundschaft ist es, wenn man sagt &apos;Schön, dass du dich meldest&apos;.&quot;</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T18:52:05Z</dc:date>
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    <title>Denken und Freundschaft</title>
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    <description>Jeden Tag trifft man neue Leute, sieht neue Gesichter, und manche lernt man besser kennen. Aber meist erreichen sie nie das, was man schon hat - Freunde. Man hat viele Bekannte, aber nur wenig wahre Freunde. Man sieht sie nicht jeden Tag oder telefoniert mit ihnen, und doch weiß man, dass sie da sind. Es reicht, dass man an sie denkt, denn sie wissen, dass man es tut, und dass sie einem wichtig sind. Freundschaft erfordert keine Geschenke, sondern das aneinander Denken. Denn der Gedanke zählt!</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinaw1.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T18:30:43Z</dc:date>
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    <title>die idee ist gut doch die welt noch nicht bereit*sing*</title>
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    <description>die idee ist gut doch die welt noch nicht bereit*sing*</description>
    <dc:creator>Imke-Hinrichsen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Imke-Hinrichsen</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T18:21:30Z</dc:date>
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    <title>Ich finde diesen Text auch klasse. Wie oft sitzt man wirklich da und überlegt, warum...</title>
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    <description>Ich finde diesen Text auch klasse. Wie oft sitzt man wirklich da und überlegt, warum man nicht einfach mal fragen sollte, warum er/sie so traurig guckt... und leider hast du recht, sobald man aussteigt, ist die Neugier oder auch die Person vergessen...</description>
    <dc:creator>anica</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 anica</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T18:12:23Z</dc:date>
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    <title>Diese Geschichte finde ich klasse...denn jeder erlebt sie.Doch ob ich mich trauen...</title>
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    <description>Diese Geschichte finde ich klasse...denn jeder erlebt sie.Doch ob ich mich trauen würde irgendwen anzusprechen, glaube ich nicht...&lt;br /&gt;
Wie viele Leute trifft man jeden Tag und kennt sie trotzdem nicht</description>
    <dc:creator>Jenny84</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Jenny84</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T17:53:32Z</dc:date>
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    <title>Neugier</title>
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    <description>Gott sei Dank habe ich die U-Bahn noch bekommen. Endlich sitze ich. Um mich herum viele verschiedene Gesichter. Manche gucken freundlich und entspannt, leider nur die wenigsten. Die meisten schauen leider nachdenklich, verärgert oder vom Alltag geplagt drein. Hinter jedem Gesicht steckt eine andere Geschichte. Ich frage mich, warum die Frau, die mir gegenüber sitzt, betrübt zu Boden guckt und die ganze Zeit nervös an ihrer Tasche spielt. Vielleicht geht es ihr nicht gut, vielleicht ist ihr heute etwas Schlimmes widerfahren. Es wäre eigentlich eine Leichtigkeit, sie zu fragen, wie es ihr geht, was sie erlebt hat. Die Neugier ist groß, aber niemand würde es wagen, nachzufragen. Keiner würde dies tun, weil es wahrscheinlich negativ ausgelegt werden würde, und man nur die Antwort &quot;Sei doch nicht so neugierig!&quot; oder &quot;Das geht dich nichts an!&quot; erhalten würde.&lt;br /&gt;
Und selbst wenn,... Spätestens, wenn ich aus der U-Bahn ausgestiegen bin, ist diese Neugier auch vergangen.</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T21:23:31Z</dc:date>
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    <title>Kurzgeschichte zur Vorlesung vom 15.11.&apos;05</title>
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    <description>Wahrheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finsternis. Dunkelheit umgibt mich. Dunstige Schwaden wabern um mich herum. Blindheit. Wenn ich erkennen kann, durchbreche ich den Schleier, der mich umgibt. Es wird Licht. Erkenntnis erfüllt mich. Ich sehe klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran bin ich? Spekulationen. Sehe in Augen, die mich nicht angucken können. Sprich mit mir. Sag nicht nur, &quot;ich weiß es nicht&quot;. Woran bin ich? Letztendlich kommt es doch alles ans Tageslicht. Die dunkle Gasse hat ein Ende. Die Klarheit beruhigt.</description>
    <dc:creator>Sinaw</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinaw</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T20:57:40Z</dc:date>
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